Momentan wird darüber wieder in einem Forum diskutiert, was ich sehr spannend finde. Ich fasse hier interessante Ansätze zusammen und übersetze sie ins Deutsche:
- Dominance ist nicht Leadership
- "Ich glaube viele Leute versuchen Leader zu sein, indem sie dominant sind. Ich denke dass man kein Leader sein kann, wenn man dominant ist. Dominanz nimmt die Wahlmöglichkeit weg und lässt keinen Raum für Partnerschaft."
- Leadership kann man nur "bekommen" und "verdienen". Wenn man versucht sich Leadership zu "nehmen" ist es Dominanz.
- Der Unterschied zwischen Dominanz und Leadership ist die innere Einstellung:
Der Dominante denkt "Ich will dass du das machst... jetzt!"
Der Leader denkt "Kannst du das machen? Kann ich dir helfen das zu machen?"
- Wenn eine dominante Person in den Raum kommt ist die normale Reaktion wegzugehen oder sich unsichtbar machen zu wollen und zu hoffen nicht bemerkt zu werden und nicht ausgewählt zu werden.
Wenn eine Leader-Person in den Raum kommt ist die normale Reaktion, dass man mit ihm interagieren möchte, neben ihm sein möchte und von ihm bemerkt werden möchte.
- Ein Leader ist jemand, der Rückfragen stellt. Man möchte positiv auf die nette Anfrage antworten. "Würdest du das für mich machen" was dazu führt "Wenn du das machst, mache ich für dich das und gemeinsam erreichen wir etwas, was wir beide wollen." Und das Ergebnis ist Harmonie und Zusammenarbeit.
- Pferde sträuben sich gegen Dominanz, aber werden von Leadership angezogen.
Mehr zu dem Thema findet ihr bei Carolyn Resnick und bei Mark Rashid (Horses never lie)
Juhuu..dann bin ich ein Leader *freu*
AntwortenLöschenich hab mich gestern an den Bach gesetzt (wir haben Offenstall am Bach)und einfach den Pferden zuschauen wollen..da kam mein Baldur von hinten und hat mich gekuschelt , an sich gedrückt , im Gesicht geleckt und keinen an mich rangelassen *lach*..als er mich dann alleine ließ , kamen auch die anderen und wollten schmusen..bis es mir zuviel wurde *lach*