Ihr könnt ihn hier nachlesen: http://www.carolynresnickblog.com/a-word-about-horses-and-humans-and-the-performance/
Die schönste Stelle daraus möchte ich gerne übersetzen:
Manche Leute sind so Leistungsorientiert, dass sie die Liebe ihres Pferdes daran messen wie gut die Leistung ihres Pferdes ist.
Nur wenige Leute haben ein Pferd weil sie die Freundschaft mit ihnen genießen. Meistens mögen solche Personen nur Pferde, die sie durch Einschüchterung kontrollieren können.
Nur wenige Leute haben ein Pferd weil sie die Freundschaft mit ihnen genießen. Meistens mögen solche Personen nur Pferde, die sie durch Einschüchterung kontrollieren können.
...
Wenn ein Pferd meine meine Nähe sucht, nur wegen meiner Präsenz allein, dann sind wir beide vollkommen - und keiner muss Leistung erbringen

Wow, Hammer! Da kommen mir die Tränen. Und das habe ich gerade heute erlebt, als ich mein Auge-verletztes Pferd auf ein Einzelpaddock stellen musste. Wir sind libery durch die Herde vom großen Paddock zum "Einzelhaftpaddock" gegangen. Ich habe etliche Herdenmitglieder davon abgehalten, das Paddock zu "besetzen". Nur mit minimaler Körpersprache. Und nachdem mein Freund seinen besten Kumpel begrüsst hatte, kam er auf mich zu und ist freiwillig auf das Einzelhaftpaddock gegangen - wie toll ist das?? "The court of connection" war sowas von da... und kein Aussenstehender hat gesehen, was da eigentlich passierte.... Um Missverständnisse zu vermeiden: Natürlich hätte ich ihn lieber in der Herde gehabt. Aber die Gesundheit geht nunmal vor. Die Fäden lasse ich lieber vom TA als von Herdenkumpeln ziehen...
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