Sonntag, 9. Oktober 2011

Session 9 - Vom Umgang mit Fehlern

Ich denke dass nach der letzten Session ein paar Worte zum Thema „Fehler machen“ gut passend wären. 
Natürlich teste ich alles auf Herz und Nieren bevor ich einen Ratschlag weitergebe, und als ich ein paar Mal ohne Hilfsmittel -vorallem ohne gar alles- gespielt habe und eine Session nicht ganz so geklappt hat war ich doch recht schockiert darüber, weil ich es anders erwartet hatte. Ich kann mir gut vorstellen, dass es einigen von euch auch so gegangen sein könnte ;)
Der Umgang mit Fehlern ist eines meiner Lieblingsthemen! Gerade im Alltag bin ich sehr oft damit konfrontiert, da ich ja noch in Ausbildung bin und daher oft Dinge nicht weiß und falsch mache. Damit mich da nicht der Mut verlässt und ich an meinen Fähigkeiten zweifle und Selbstvertrauen verliere arbeite ich kontinuierlich an meiner Einstellung Fehlern gegenüber. 
„I can not fail, I can only learn and grow!“
ist mein Motto, seit ich das Buch "Play to Win" gelesen habe. 
Fehler sind sehr wichtig im Lernprozess! 
Gerade im Horsemanship Bereich beobachte ich immer wieder, dass die Leute lieber gar nicht handeln, gar nichts tun, und weiter in ihrer Problemsuppe sitzen, weil sie Angst haben etwas falsch zu machen. 

Pferde verzeihen Fehler! Die Ausrede "Mein Pferd ist aber so schnell beleidigt..." zählt bei mir nicht. Dein Pferd wäre wesentlich glücklicher, wenn du dich zu einem Leader entwickelst würdest!! Und es verzeiht dir Fehler, die du machst während du dich verbesserst! Dazu gehört aber eine Handlung - vom Nichtstun kann man natürlich weniger Fehler machen, als vom Handeln! 

Ich sag meinen Leuten immer, dass sie eine 50:50 Chance haben, wenn sie etwas ausprobieren: Entweder es klappt, so wie ichs probiert hab, oder es klappt eben nicht. Wenn es klappt ists super, dann hab ich was rausgefunden. Klappt es nicht, ists super, dann hab ich rausgefunden dass ich etwas anderes probieren muss! 
Ein ganz tolles Buch ist das von Nick Vujicic, worüber ich HIER geschrieben habe, es lohnt sich zu lesen! 


Wie ich dann damit umgegangen bin, als Dinge plötzlich nicht mehr klappten ohne Hilfsmittel?
Ich hab mich dann darüber gefreut! Juhu, endlich wieder eine Baustelle! Endlich was richtig wichtiges entdeckt, woran ich arbeiten kann! Endlich was, wovon ich weiß „DAS verbessert meine Kommunikationsfähigkeit, mein Feeling, mein Timing, meine Körpersprache und unsere Beziehung!“ 
Bücher zum Thema:
  • Play to Win! -> LINK (Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, aus dem auch mein Lieblingszitat stammt: „I can not fail, I can only learn and grow!“)
  • Nick Vujicic - Mein Leben ohne Limits   (LINK)

Bitte hinterlasst einen Kommentar mit euren Erfahrungen und Gedanken zum Thema "Fehler"!

16 Kommentare:

  1. Thema Fehler...

    Ich finde auch aus Fehlern lernt man... Das war in meiner Ausbildung damals auch so. Erst dann verarbeitet man ja auch das Geschehene und man hat es im Unterbewusstsein. Bei mir ist es so das ich immer wieder an meine Ausbildung denke wie es damals war und ich gucke zehnmal ob ich genau die Situation richtig mache.
    Beim Pferd ist es ähnlich. Ich habe irgendwie bei meinem eigenen Pferd keine Angst fehler zu machen, denn sie sagt es mir, bzw macht halt nicht das was ich möchte. Ich kann es sofort versuchen anders zu lösen und später überlege ich mir genau nochmal wie man es gleich machen kann.
    Das Schlimme für viele ist, glaube ich, das wir Menschen so erzogen wurden das wir keine fehler machen dürfen und so gut wie immer perfekt sein müssen. Das macht uns zu schaffen, denn wir wollen ja irgendwo perfekt sein um demensprechend anerkennung zu bekommen. Leider wenn man ein Fehler gemacht hat wird es lange nachgetragen, beim Pferd nicht!!! Kenne auch keins das so ist.
    :-)
    Deshalb habe ich nicht so probleme zu meinen Fehlern zu stehen...

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  2. Supergeile Ansage von Dir!!!
    Nach der gestrigen Wahrheitskatastrophe war ich erst mal ziemlich ernüchtert.
    War aber sehr heilsam: denn ich habe erkannt, dass ich auf der falschen Fährte bin.
    Ich will ja, dass mein Ross mich mag und gerne mit mir zusammenarbeitet.
    Das er nur für sein Leckerchengehalt bei mir stempeln geht, tja das war bitter zu sehen, aber ich habe ja die Möglichkeit es zu ändern.
    Und ich bin neugierig, was sich ohne Futter in der Tasche zwischen uns ändert...
    Fehler machen ist für mich insofern frustierend, weil man ja dann nochmal von vorne anfangen muss und nicht sofort weiter kommt.
    Das ist wie beim "Mensch ärgere Dich nicht" kurz vorm Ziel raus geworfen zu werden.
    Einen Fehler zu erkennen, beleidigt das eigene Ego und macht müde, weil man nochmal Energie ins gleiche Problem investieren muss.
    Es richtig gemacht zu haben ist toll, denn man kommt schnell voran und fühlt sich dabei toll.
    Kein Wunder, dass viele Menschen lieber da bleiben wo sie sind, denn auch wenn die Chance bei 50:50 liegt, kann man trotzdem viel öfter alles falsch gemacht haben als richtig, und sich von der Frustration irgendwann man in die Bewegungslosigkeit drängen lassen.
    Das nicht passieren zu lassen ist die Kunst.
    Beweglich bleiben und immer einmal öfter aufstehen, als man auf die Fresse gefallen ist...
    Ist anstrengend, aber je öfter man es macht, umso einfacher wird´s (kann ich aus Erfahrung bestätigen)

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  3. Leider gehöre ich eher zu denen, die Angst haben Fehler zu machen. Obwohl auch ich glaube, dass man aus Fehlern lernt, ist es doch oft schwer, dies in die Tat umzusetzen. Zeitweise habe ich mich kaum getraut, etwas mit dem Pferd zu machen: Als relativer Anfänger bin ich an ein sehr junges, dominantes und selbstbewusstes Pferd gekommen. Eine Kombination, die überhaupt nicht gepasst hat. So stand ich schon bald vor einem Berg Probleme. Meine damalige Trainerin konnte mir nicht so wirklich helfen, auch die Bücher, die ich gelesen habe, waren nicht hilfreich. Konsens dieser Bücher war, dass man lieber nichts machen solle, als das das Pferd das Falsche lerne...
    Erst durch meine jetzige Trainerin habe ich die Probleme in den Griff bekommen und traue mich nun auch Sachen zu probieren und nicht an mir zu zweifeln, wenn etwas nicht gleich klappt. Und verziehen hat mir mein tolles Pferd zum Glück alles und wird dies wohl auch in Zukunft tun :-)
    Mittlerweile glaube ich auch, dass man im Leben die Pferde bekommt, die einem helfen sich zu entwickeln. Ich kann diese "Angst Fehler zu machen" immer mehr ablegen. Auch im Alltag.

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  4. Mein größter Fehler waren immer die Vermeidungsstrategien. Da war ich wirklich gut drin. Ich hab immer gern an den Dingen gearbeitet die gut klappen, da gab es ja auch Erfolgsergebnisse.
    Für unseren Start war das auch ok so. Ich war einfach nicht so häufig in den Situationen wo mein Pferd mich anzweifeln musste. Nur leider hat es sich dann als echte Strategie von mir eingebürgert. Wir sind dann aber an einem Punkt gekommen wo ich keine Fortschritte mehr machte.
    Den Fehler hab ich vor einiger Zeit gemerkt und dann schrittweise abgeschaltet. Ich überlege vorher wie weit schaffe ich das und wie weit muss ich gehen um Fortschritt zu machen.
    Heute hatte ich spass beim Ausreiten und wir hatten ein Riesenproblem an einer Pferdeweide mit völlig duchgeknallten Pferden. Ich hatte alle Hände zu tun ihn da vorbei zu lotsen. Am Ende war ich froh nicht umgedreht zu haben und wirklich dran gearbeitet zu haben. Das schafft Mut und Wissen es beim nächsten Mal wieder zu schaffen und wahrscheinlich sogar etwas besser.

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  5. Fehler machen ist „menschlich“. Ich denke schon dass man nicht „nur experimentieren“ sollte mit seinem Tier sondern sich möglichst in vielen Richtungen weiterbilden und informieren um ein(e) gute(r ) Horseman-woman zu werden.
    Es war sicher auch nicht gerade die ideale Konstellation als wir uns vor 3 Jahren ein Fohlen gekauft hatten.
    Eigentlich waren wir auf der Suche nach einem gerittenen Wallach ab 8 Jahren ca. und haben uns dann in ein 6 Monate altes Stut-Fohlen verliebt. Ich hatte nicht sooo viel Ahnung von Pferden und deren Haltung, bin in meiner Jugend mal englisch klassisch geritten und hatte dann ganz aufgehört nach ein paar Jahren, mein Mann war ein „ganzes Greenhorn“….uns war allerdings klar dass wir uns von Anfang an kompetente „Anleitung“ holen.
    Wir sind mit ihr sozusagen „gewachsen“ und ich denke dass es erstaunlich gut gelaufen ist trotz ( oder gerade wegen) der vielen Fehler ;-) Seit einem knappen halben Jahr wird sie von meinem Mann geritten, wir gehen (ich mit meiner Pflege-Stute) mit ihr ins Gelände nur mit Knotenhalfter, sind sogar schon über Wiesen galoppiert und es gab noch nie eine brenzlige Situation. Auch unsere Kleine ist ein sehr selbstbewußtes dominantes Fräulein und wir hatten auch so manche Herausforderung zu meistern und es klappte auch nicht alles auf Anhieb, wenn man merkte dass man auf dem Holzweg war, dann mußte man einfach einen anderen Weg gehen.
    Aber ich glaube wenn das Pferd spürt dass man es mag ( nein : liebt) dann ist es mit den Fehlern auch kein Problem. Problematisch ist nur wenn man aus seinen Fehlern nicht lernen möchte oder sie sich nicht eingestehen kann oder gar noch dem Pferd die Schuld gibt wenn etwas nicht klappt, nur weil man sich eben dem Pferd nicht verständlich gemacht hatte.
    Wenn man genau aufpaßt, kann man auch oft sehen, dass das Pferd sich Mühe gibt zu tun was es glaubt tun zu sollen und dann regelrecht fragt :“ Ist es das was Du meinst“ ???
    Der „Fehler“ an dem ich bei meinem Pflegepferdchen am längsten rumgemacht habe ( und es war mir durchaus auch noch bewußt dass es falsch war), war dass ich solche Probleme mit der Phase 4 hatte. Mein Herz war mir im Weg, heut weiß ich dass man es gerade tun muß wenn man Herz hat, das Pferd braucht einen Leader und wenn es dann mal Phase 4 braucht dann muß es eben sein. Das schöne ist dass danach oft wieder lange alles ganz ganz leicht geht.
    Was auch ein „Fehler“ ist, wie man gestern so schön gemerkt hat, wenn man zu oft mit Hilfsmitteln arbeitet. Ich fand die Übungen klasse und freu mich riesig über Deine Idee Caro !! Daran muß ich dringend arbeiten.

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  6. Ich tu mich grad unglaublich schwer, meine Gedanken zu formulieren. Was mir wiederum zeigt, dass ich mir über das Thema nochmal gründlich Gedanken machen sollte.
    Insofern kann ich leider inhaltlich nichts beisteuern, mir hat die Session jedoch gezeigt, dass ich mir mal eine Meinung zu Fehlern bilden muss...

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  7. Ich bin mit meiner Meinung 100%ig bei dir, da kann ich nicht viel ergänzen. Ich versuche auch meinen Schülern stets klar zu machen, dass Fehler erwünscht sind, weil Sie einem helfen, zu lernen. Ich lasse sie deshalb lieber selber machen und ggf. auch einfach mal "reinrasseln" (solange das keine langfristigen Konsequenzen hat ...) und lasse sie bewusst den Fehler machen.

    Angst vor Fehlern haben bedeutet außerdem, seine Chancen nicht ausreichend zu nutzen. Da ich - ich sagte das im ersten Task schon - wert darauf lege, die Möglichkeiten, die mir offenstehen, zu nutzen, probiere ich lieber aus und mache einen Fehler (aus dem ich lerne), statt es zu verschieben oder noch zu warten. Man kann so auch viel besser analysieren, was zu Problemen führen könnte ;)

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  8. Ich habe keine Angst vor Fehlern. Nur aus ihnen lernt man. Aber ich möchte immer alles genau und 100%ig machen und ärgere mich dann, wenn etwas nicht funktioniert.

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  9. ich habe eigentlich keine angst fehler zu machen. mein pferdchen macht halt dann nicht, was ich eigentlich will. und wir schauen dann quasi zusammen, wie ich ihm zeige, was ich will. er macht vorschläge ich belohne oder eben nicht. phase 4 gibts bei uns sehr selten, da er sehr schnell versteht was ich will und wenn ers mal verstanden hat auch fast immer tut. wir machen viel mit annährerung rückzug, weil das vertrauen in mich noch nicht soooo perfekt ist. es gibt einiges was noch sehr ausbaufähig ist, z.b. rückwärts zwischen irgendwas durch oder auf was zui egal ob mit mir drauf oder vom boden. habe aber nicht das gefühl einen fehler zu machen, wenn wir das langsam angehen. ich wei´ß dass ihm das schwer fällt und vorallem auch das vertrauen menschen gegenüber aufzubauen ihm sehr schwer fällt ich sehe aber wie weit wir schon sind und wir machen das schon. fehler macht jeder mal und solange man es schafft diese zu erkennen und daran zu arbeiten ist das vollkommen ok.

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  10. Ich bin im Leben allgemein leider ein Mensch, der der Meinung ist alles 100%ig richtig machen zu müssen, und da am besten nochmal 50% drauflegt. Nicht immer so die richtige Einstellung, man setzt sich selber unheimlich unter Druck :(
    Gleiches Problem habe ich entsprechend natürlich auch beim Reiten. Hier fällt es mir aber leichter aus meinen Fehlern zu lernen, auch aus dem Fehler, übertrieben perfektionistisch zu sein. Mein Pferd verzeiht mir so viel - glücklicherweise :)

    Fehler sind dazu da, um gemacht zu werden, aber Fehler nützen nur, wenn man aus ihnen lernt!

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  11. Ich merke auch immer wieder das ich die Aufgaben lieber mache die einfach sind und gut klappen. Aber die Einsicht ist ja der erste Schritt in die richtige Richtung. Ich versuche zufünftig einfach eine leichte und eine schwierige Übung abwechselnd zu machen so hat man wenigstens nicht das Gefühl es würde gar nichts klappen.

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  12. Ich habe mich hier in sehr vielen Kommentaren wiedererkannt. Sachen wie:
    "Zeitweise habe ich mich kaum getraut, etwas mit dem Pferd zu machen" treffen 100% auf mich zu. Auch ich habe als Anfänger ein junges Pferd gekauft und wurde von meinem "Trainer" relativ schnell im Stich gelassen weil ich ihn & seine Methoden hinterfragt habe.
    Seitdem versuche ich einfach auf sie einzugehen und mir so irgendwie einen Weg zu suchen. Leider hat diese Zeit auch Spuren hinterlassen. Entpanntes Arbeiten beim Reiten ist etwas schwierig, dazu kommen noch diverse gesundheitliche Probleme, die uns das Leben schwer machen. Mir hat die Erfahrung mit diesem Menschen völlig die Sicherheit und den Komfort geraubt.
    Grundsätzlich finde ich Fehler sehr nützlich meine Ängste sind aber:
    - mein Pferd zu verunsichern weil ich selber unsicher bin
    - unsere Beziehung zu stören die ich ja eigentl. vertiefen will
    - mich in eine Situation zu manövrieren die uns weit zurück wirft

    Ich nehme mir vor in Zukunft mehr über meinen Schatten zu springen und immer wieder schwierige Sachen einzuschieben um voran zu kommen.

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  13. Fehler sind zum lernen da!
    Oft leichter gesagt als getan aber wenn man den Fehler im Nachhinein reflektiert und über mögliche Lösungen nachdenkt, hat man eine grosse Chance den Fehler beim nächsten Mal nicht mehr zu machen. Somit war der Fehler sehr lehrreich!
    Ich versuche auch so über meine Fehler nachzudenken und meist steckt auch was gutes in einem Fehler.... ;)

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  14. Toller Beitrag Kikife!!! Der hat mir sehr gut gefallen!

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  15. Ich bin der Weltmeister im Rausschieben von Sachen, die gemacht werden sollten... Bei den Fehlern im Spiel haben wir inzwischen einen Status erreicht, wo man merkt, dass das Pferd mit mir zusammen experimentiert. Also nicht nur ich probiere etwas aus, sondern wir machen das gemeinsam. Vielleicht ist das so der Schritt nach dem "Fehler machen und darüber nachdenken, dass es ein Fehler war". Ich weiß nicht... Das ist in jedem Fall sehr befreiend, weil man sich nicht mehr so oft Sorgen machen muss.

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  16. Eigendlich wurde schon so ziemlich alles zu dem Thema gesagtwas mir dazu einfellen würde.
    Das wichtigste ist,dass man bereit ist aus seinen Fehlern zu lernen und dass man sie auch möglichst früh bemerkt!!!
    Ich hoffe immer sehr ,dass mir mein Pferd verzeiht und ich glaube das tut es auch.zumindest freut es sich trotzdem noch wenn ich ihm einen Apfel oder etwas anderes essbares mitbringe:)
    Bin mir nur nicht ganz sicher ob es sich dann über den Apfel oder über mich freut:) Verzeihen tut sie aber glaube ich schon auch wenn ich ihr dann manchmal wieder beweisen muss,dass man mir doch vertrauen kann.
    Wir sind eben beide noch am üben.

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